
Der neue Kia Sportage ist gewachsen, aber trotzdem um 91 kg leichter als sein Vorgängermodell. Es wird zu Beginn vier Motoren zwischen 115 und 163 PS geben. Zum Marktstart sind zwei 2-Liter-Motoren (Benziner und Diesel) verfügbar, später folgen zwei weitere Triebwerke, mit denen Kia der wachsenden Nachfrage nach kleineren Motoren begegnet: ein 1,7-Liter-Diesel und ein 1,6-Liter-Benziner mit Direkteinspritzung, die auch mit einem Start-Stopp-System (ISG) erhältlich sind.
Der Kia Sportage tritt bullig in Erscheinung: Die breite Front, die stark geneigte Frontscheibe und die schmale Fenstergrafik, die den SUV sehr flach wirken lassen, tragen dafür Rechnung.
Das moderne Karosserie-Design wird auch im Innenraum fortgesetzt. Geprägt wird das Interieur durch das schwungvolle Armaturenbrett, das sich zur Mitte hin stark verjüngt und in die auffällig gestaltete Zentralkonsole übergeht. Zudem sorgen frische Farben für einen sympathischen Innenraum.
Die Ausstattungsvarianten erstrecken sich von Cool über Motion, weiter zu Active, bis hin zu Active Pro. Bei der Ausstattung Active Pro ist nahezu alles mit an Board, was das Autofahrer-Herz begehrt. Wie zum Beispiel: Ledersitze, Smartkey mit schlüssellosem Start und Leichtmetallfelgen mit 18“-Durchmesser. Optional ist ein Panorama-Glasschiebedach sowie ein Fullscreen Navigationssystem inkl. Rückfahrkamera und Rückfahrkamerabild im Navigationsdisplay sowie externem Verstärker und Subwoofer bestellbar.
Der Sportage bietet bei einer normalen Sitzposition der hinteren Reihe 326 Liter Gepäckraum (500 Liter bis zum Dach). Dieser kann auf 1.353 Liter erweitert werden, wenn die hinteren Sitze umgelegt werden.
Der Kia Sportage wird seit Jahresbeginn im Kia Werk in der Slowakei produziert und wird wie auch alle anderen Kia Modelle mit 7-Jahre-Herstellergarantie angeboten.
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